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Cross Marketing Mit Dem Ffentlichen Sektor ALS Strategischer Ansatz F R Die Markenf Hrung Von Konsumg Terherstellern Susann Jakschik

Cross Marketing Mit Dem Ffentlichen Sektor ALS Strategischer Ansatz F R Die Markenf Hrung Von Konsumg Terherstellern

Susann Jakschik

Published April 7th 2009
ISBN : 9783836650175
Paperback
128 pages
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 About the Book 

Ein enormer Anstieg der Marken- und Produktvielfalt bei verst rkter Austauschbarkeit der einzelnen Produkte in einem zunehmend ges ttigten Markt stellen die wesentlichen Eckpunkte eines immer h rter werdenden Verdr ngungswettbewerbs dar. Dies giltMoreEin enormer Anstieg der Marken- und Produktvielfalt bei verst rkter Austauschbarkeit der einzelnen Produkte in einem zunehmend ges ttigten Markt stellen die wesentlichen Eckpunkte eines immer h rter werdenden Verdr ngungswettbewerbs dar. Dies gilt besonders im Konsumg terbereich auf Grund verk rzter Produktlebenszyklen, internationalem Wettbewerb und dem damit verbundenen Innovations- und Preisdruck. Die Erwartungshaltung der Endverbraucher an die Unternehmen, im Sinne von Nachhaltigkeit und Verantwortungs bernahme, w chst. Nicht verantwortungsvoll handelnde Unternehmen und Marken k nnen vom Konsum ausgeschlossen werden. Mehr als ein Drittel der Verbraucher weltweit - in Deutschland sogar 42% - boykottieren laut einer Studie des US-Marktforschers GMI mindestens eine Marke. Dass die Orientierung und Bewertung des sozialen und kologischen Engagements von Unternehmen zunimmt, zeigt sich z.B. darin, dass die Stiftung Warentest Mitte 2003 zum ersten Mal nicht nur die Qualit t von Produkten pr fte, sondern auch die Verantwortung von Unternehmen bewertete. Ein viel versprechender L sungsansatz, um Marken zu st rken und den Verfall der Preise und Werte in Deutschland aufzuhalten, ist aktives Cross Marketing mit dem ffentlichen Sektor. Darunter sind alle vom Endverbraucher wahrnehmbaren gemeinschaftlichen Aktivit ten sprich Kooperationen zwischen Unternehmen und Akteuren des ffentlichen Sektors wie z.B. Verb nde, gemeinn tzige Organisationen, Schulen, Museen oder Ministerien zu verstehen. In den USA ist es l ngst zur Selbstverst ndlichkeit geworden, dass Unternehmen ihr gesellschaftliches Engagement als wichtige Voraussetzung f r den Unternehmenserfolg betrachten. Dass durch soziales Engagement Marken gest rkt und gef rdert werden k nnen, zeigt z.B. Coca-Cola. So stieg der Umsatz in Amerika um bis zu 490% auf Grund einer durch das Unternehmen initiierten Kampagne gegen Alkohol am Steuer. Der Vorreiter in Deutschland f r das Verkn pfen eines guten Zwecks an den Verkauf v